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Die Geschichte über unsere Rebhütten im Weinberg

Idee Unseri Rebhitte
Idee von: C. Kantsperger, B. Sütterlin, C. Brüning

Die Geschichte über unsere Rebhütten in den Weinbergen in einer fünfteiligen Serie

„Unseri Rebhitte!“ (Teil 1)

Es gibt sie noch - die kleinen Rebhütten in den Weinbergen. In manch alten Lagen treten sie noch in Rudeln auf, manche wollen in einem versteckten Winkel entdeckt werden und wieder andere thronen auf einer Terrassenkante. Ob tip-top in Schuss, windschief oder unter dichtem Efeubewuchs kaum mehr zu sehen, alle sind sie schön! Sie sind ein Stück Heimat und erzählen uns eine Geschichte, so wie ́s früher war im Rebbau am Kaiserstuhl. Sie erzählen aber auch von ihren Besitzern. Ist doch trotz aller Gemeinsamkeiten jede Rebhütte ein Unikat, ein echter Charakter - so wie jeder Kaiserstühler halt auch! Auch wenn sie ihre ursprüngliche Funktion heute vielfach eingebüßt haben, ist doch jedes für sich ein Kleinod, ein Stück Kulturgut, interessant und lehrreich.
Und nicht nur das, auch für die Vogelwelt haben die Rebhütten heute eine wichtige Bedeutung erlangt. Vielen Halbhöhlen- und Höhlenbrütern wie Wiedehopf, Meisen oder Stare bieten die Hütten heutzutage einen wichtigen Unterschlupf als Ersatz für fehlende Obstbäume, die einst die natürlichen Bruthöhlen boten.

Leise aber stetig verabschieden sich jedoch die Rebhütten aus unserer Landschaft. Kaum zu glauben, aber allein in Ihringen gab es ab den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts vermutlich an die 800 - 1000 Stück, heute sind es vielleicht noch 150 – 200.

Die Zeiten ändern sich - und das ist auch gut so. Keiner wünscht sich vermutlich mehr die alte und beschwerliche Zeit im Rebbau zurück. Gründe für das "Rebhitte-Sterben" gibt es viele. Moderne Bewirtschaftungsmethoden, Flurbereinigung und Wegebau machen sie überflüssig, sie stehen im Weg, Reparaturen kosten Zeit und Geld.
Und dennoch, mit den Rebhütten verlieren sich auch liebgewordene Erinnerungen, ein Stück Heimatgeschichte und das Wissen, wie mühsam früher die Arbeit in den Weinbergen war.

Passend dazu das „Großvaterlied“ unseres bekannten Heimatdichters Arno Müller:

1. Wann i als mankmol in Rabberg nufgang
No dank i als garn wieder zruck.
Wie war doch als friaer so krumm un so lang
dr Hohlweg ins Großvadders Stuck.
Dr Dillawaga un d’Kuah vornadra
dr Großvadder hockt uffem Bratt
un ich han mi Platz uf der Landwied ka
wia war doch dia Fahrt als so natt.
Refrain:
Ja `s Großvadders Kiahli, dam het’s nia pressiart
ich sieh’s noch hitt wias brav un still dia Dissla fiahrt.
Un ab un zua hets vum Rain a Gräsli gschnappt,
drno isch’s wieder still un gmiatlig widderschdappt.

2. Überem Rain wu‘s drei Schlucke nufgoht
do het’s als zwei Häldili gah.
Do het mr dia Raba noch ohne dr Droht
in vielerlei Sorte noch gsah.
Silvaner, Burgunder un Moschter drzua
a Pfirschig und Roßpflümebäum,Tomate un Reddig
un Ringlotta gnua,
des war als so nat wia im Träum.
Refrain:
In `s Großvadders Raba, hets ga was mr dankt,
ich sieh noch hit wia ich dia erschte Griasa glängt.
Un wann mi Maga voll als war vu däre Freid,
no han i mi in a Ileggruaba gleit.

3. Hinter dr Hitta im schattige Gras, do war als a Gratta verschteckt.
Der han i als gsuacht wia dr Oschterhas, der Korb het mir d’Neugier als gweckt
a Flasch het rüsgluagt un a halbe Laib Brot, a mordsgroßa Bachasteikas.
`S war wirklig kei Grund für a Hungersnot, des war als a feina Verlas.
Refrain:
Im Großvadder sim Gradda het‘s immer guat gschmeckt
ich sieh noch hit wia ich dr erschte Schnaps entdeckt.
Ich bin als kleine Knirps verschtohl dreimol dra,
des war dr erschte Rüsch, wu ich im Laba gha.

Text und Melodie von Arno Müller

Bild 1 Rebhütte mit Rebe und Nistkasten (Christine Kantsperger)

Verfasser: Christine Kantsperger, Birgit Sütterlin, Carlo Brüning

Fortsetzung folgt


„Unseri Rebhitte!“ (Teil 2)

Schauen wir also ein bisschen zurück, wie alles so war mit den Rebhütten. Welchen Zweck haben sie erfüllt, wie und warum wurden sie gebaut? Welche Geschichten gibt ́s zu erzählen?

Die „klassische Kaiserstühler Rebhütte“ (die Einheimischen sagen in alemannischer Mundart: Rebhitte, Rebhidde oder Rebhisli) nehmen meist nicht mehr als 2 mal 2 Meter Grundfläche ein, sind fast nur mannshoch und mit einem leicht geneigten Flachdach aus Blech gedeckt. Daran befestigt eine Regenrinne von der ein Fallrohr ursprünglich zu einer Sammeltonne führte. Vier Pfosten aus widerstandsfähigem Akazienholz bilden die Ecken, so dass der Wind durch die Rebhütte pfeifen konnte. Einziger Erstellungsgrund zunächst war das Auffangen von Regenwasser.

BILD 2 Einfache Rebhütte ohne Zisterne (Carlo Brüning)

Später dann wurden Wände aus Schwartenbrettern angebracht und eine Türe, die das Innere meist mit einem einfachen Riegel verschloss. Das Regenfallrohr, das zunächst in einer Tonne mündete, reichte später in eine innen gelegene, unterirdisch gemauerte Zisterne, die bis zu tausend Liter Wasser fassen konnte. Ein hölzerner oder auch gemauerter oberirdischer Trog ist oft der einzige heute noch sichtbare Einrichtungsgegenstand im Inneren. Manchmal steht noch ein größeres Schöpfgefäß mit langem Stiel daneben.

BILD 3 Blick in eine Rebhütte (Carlo Brüning)

Männer, wie der Blechner Albert Schweizer, der Zimmermann Ernst Gumpert oder der Maurer Fritz Laufer haben diesen Rebhütten in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts ihre einheitliche Form gegeben.
Auch wenn wir Kaiserstühler zu Recht stolz auf unsere Rebhütten sein können, so sind wir doch nicht die Einzigen mit diesem Besitz. Ähnliche Bauten gibt es z.B. auch in der Schweiz, hier allerdings in etwas massiverer Bauweise aus Stein, also schon richtige „Rebhüsli“. Aber soweit muss man gar nicht gehen. Auch im Markgräflerland gibt es solche „Luxusvarianten“ aus Stein und oft sogar zweistöckig. Man nennt sie dort „Bammerthüsle“.

Verfasser: Christine Kantsperger, Birgit Sütterlin, Carlo Brüning

Fortsetzung folgt


„Unseri Rebhitte!“ (Teil 3)

Warum standen die Rebhütten da?
Betagte Winzer erzählen:
„Früher wurde da schon drauf geachtet, dass jedes Kind in jeder Lage ein Rebgrundstück hat, wegen dem Hagel; damit er dann trotzdem noch eine Traubenernte hat. Kann sein, dass es dann 16 Grundstücke waren. Oft war noch ein Chriesebaum da, für das erste Geld im Jahr auf dem Markt am Stockbrunnen und weil man die Bekämpfungsmittel und das alles noch nicht hatte, auch nicht die Maschinen. Damals wenn man was gesehen hat, den Äscherich, da hat der Vater Spritzbrühe angemacht, das war damals noch Vitriol, und vom Schilf, die langen Blüten, da hat man früher Kehrbesen draus gemacht und mit denen ist er in die Reben. Hat den Kehrbesen mitgenommen, ihn in den Eimer getunkt und hat die Trauben angespritzt …“
„Es gab nicht Wege in jedes Grundstück. Da mussten wir manchmal die Spritzbrühe, die gebraucht wurde, mit dem Eimer weiß Gott wie weit tragen. Unsere Reben waren zum Teil vier Kilometer von hier. Ich habe da fast eine Stunde gebraucht … “
„Nach links und rechts gingen so kleine Schlugge (Pfade) hinauf, aber mit einem Traktor kam man da nicht rauf. Nur zu Fuß, die haben ja zum Teil den Mist da raufgetragen und die Trauben runter.“ (verändert und ergänzt nach K.Kook)

Der Äscherich war der Mehltau, der Europa etwa um die Mitte des 19. Jahrhunderts erreichte. Diese „Seuche“ war der Anlass für den Bau der Rebhütten im Bereich Ihringen und es ist wohl so, dass 1935/36 jener Blechner Albert Schweizer in Ihringen im Gewann Hohrain eine erste Rebhütte gebaut hat zum Auffangen von Wasser und zum Ansetzen von Spritzbrühe vor Ort ohne den aufwändigen und beschwerlichen Transport der dazu nötigen Gerätschaften.
Ganz gewiss dienten die Rebhütten aber auch als Unterschlupf, wenn man bei den vielfältigen Arbeiten am Weinstock - vom ersten Schnitt bis hin zur Lese - von einem Unwetter überrascht wurde. Manchem „Bammert“ (Feldhüter), der für den Schutz der Trauben vor gefräßigen Vögeln aber auch vor kleinen und großen Stiebitzen eingesetzt war, werden die Rebhütten Unterstand gewährt haben.

Verfasser: Christine Kantsperger, Birgit Sütterlin, Carlo Brüning

Fortsetzung folgt

Bild 4 Rebhütte mit Zisterne und Trog (Birgit Sütterlin)


„Unseri Rebhitte!“ (Teil 4)

Dem einen oder anderen älteren Herrn huschte ein Schmunzeln übers Gesicht, wenn er von Sonntagsspaziergängen in den Reben erzählte und eine Rebhütte nicht nur als Unterschlupf diente sondern zum Liebesnest wurde. Davon erzählen unter anderem auch zwei Gedichte: Eines von unserem Heimatdichter Arno Müller, das andere von der Mundartdichterin Martha Schmidle aus Gottenheim.

S´Gschait
(Die Grundstücksgrenze)

Im Räbberg obe schtoht ä Hitte
do hän ämol zwei Freue gschtritte.
Dia eint het briält: Dü läbsch mr z’leid,
andauernd dappsch mr iber’s Gschait.
Dia ander briält: Dü bissig Lueder
des Feld isch gerbt vu mirä Mueder.
Därt, wu Dü schtosch mit diene Bei,
schtoht scho sit hundert Johr dr Schtei.
Wir jo nit fräch, brialt’s Annekätter,
Dia Sach, dia wird jo immer nätter!
Un während beidi geitscht un brialt,
het jedi noch em Markschtei gnialt.
Uf alle viare sin si gneit,
hän mit dr scheenschte Wärter gschpeit:
Dü Glüderi, dü alti Schees,
Dü Gans, dü Dangelhammergfrees.
Immer greßer wäre d’Mieler,
un’s Echo härt mr z’Wasewieler,
bis no ändlig noch zwei Schtunde
eini wirklig ebbis gfunde.
Do luag, brialt`s Kätter mit viel Gschrei,
un nottlet amme Ankerschtei.
Oh jähre nei, brialt`s Karolin
un dilbt mit ganz verzehrter Mien
so guat`s eu goht mit beide Händ
an´s Nochbers Hittefundamänt.
Zum guate Glick schtoht do nä Hitte,
dänn grad uf eimol fangt’s a schitte
`s Karolin un `s Annekätter
schälte iber’s Regewetter.
Hän sich mit em Kopfduach degglet
un sin vo Wuat in d’Hitte gsegglet.
Was litt dänn do, duat `s Kätter froge
un luagt vrgelschtret uf dr Bode.
Do litt ä Girtel vu miem Maidli,
vu sienem nagelneie Kleidli.
O järe nai, brialt’s Karolin
do litt miem Bua si Fiarerschien!
Was hän dia gmacht in däre Hitte?
`s Kätter sait: Beschtimmt nit gschtritte.
Dia hän sich gärn, het’s Kar’lin gsait
un froge nit nach unsrem Gschait.
Dia Fräue häre uf mit schtritte,
sie häre jetz scho d’Glocke litte
und fraie sich scho uf dia Schtund,
wu des Vermege zämmekunnt.
Arno Müller

Zum nägschte...
Romantisch stehn si dert obe im Rebberg,
s'het jedes ne anderi Gschalt.
S'eind oder s'ander isch klei wi ne Zwerg,
ne Teil isch noch neu, doch die meischte sin alt.
Was wird sich dert inne wohl a-gsammlet ha,
ne rosige Rebspritzi, us friähere Zitte ?
Fir's Regewasser ne tiäfe Troog, wird fast iberall stoh.
Wänns Wasser zum Spritze fehlt, kannsch gli widder heim goh.
Schtiähl un ne kleine Tisch, villicht au noch ne Fläschli Wii.
Ne alte Kittel, manchmol wird's frisch, do muäßsch g'rüschtet sii.
Manch älteri Winzer wäre sich mänkmol b'sinne
wiä sie als gschmust hän, in dene kleine Hittli inne.
Urig griäße si in d'Gegend ni,
umrahmt vu Ruete und Ranke,
au Rosehecke stehn do un dert debi,
viel Rebstöck, wu Sunnekraft tanke.
Alti, knorrige, kasch überall sehne,
sie produziere auch noch fescht mit,
doch meischtens sind's Jungi wu am Drohtrahme lehne,
aber alli hen's Bestrebe, dass es e guets Tröpfli git.
D'Rebhisli, d'Rebe un au d'Landschaft sin eifach ne Augeweid,
des git no de Winzerlit Kraft, Schwung und Freid.
Martha Schmidle

Verfasser: Christine Kantsperger, Birgit Sütterlin, Carlo Brüning

Fortsetzung folgt
Bild 7 Weinlese ca. 1956 mit Trinkpause in der Rebhütte (Familie Sütterlin)
Bild 8 Weinlese ca. 1956 mit Dillewage (Familie Sütterlin)


„Unseri Rebhitte!“ (Teil 5)

Der Kaiserstuhl ist nicht nur ein berühmtes Weinbaugebiet, sondern seit 2007 auch eines der 5.500 Europäischen Vogelschutzgebiete. Der Kaiserstuhl ist das bedeutendste Brutgebiet für Bienen¬fresser, Schwarzkehlchen und Wiedehopf in Baden-Württemberg, eines der wichtigsten Brutgebiete für Baum-, Wanderfalke und Hohltaube sowie ein Zentrum des Wendehalses und der Zaunammer in Baden-Württemberg*.

Dieser Schutzstatus erfordert verschiedenste Maßnahmen zum Erhalt gefährdeter Vogelarten und deren Lebensräume. Das gilt vor allem bei Flurneuordnungsmaßnahmen, da hier wertvolle Lebensräume und Brutstätten verloren gehen können. Seit einiger Zeit wird die Flurneuordnung durch ökologische Beratung begleitet. Spezielle Gut¬achten legen dabei fest, wie und wo die Fauna und Flora erhalten werden muss und welche Ausgleichs¬maßnahmen erforderlich sind. An geeigneten Stellen werden neue einfache Hütten aufgestellt, in denen Nistkästen dem Wiedehopf und anderen Höhlenbrütern neue Brutmöglichkeiten bieten. In Ihringen im 2014 veränderten Flurbereinigungsgebiet Schlichten oberhalb des Friedhofs kann man dies gut sehen. Das ist sicher ein großer Fortschritt in der Flurneuordnung und natürlich auch ein großer Gewinn für Wiedehopf und Co.
Der Charme der alten Rebhütten bleibt jedoch unerreicht.

Verfasser: Christine Kantsperger, Birgit Sütterlin, Carlo Brüning

ENDE

*Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
https://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/44490/

BILD 5 Wiedehopf bei Fütterung (Karl-Ernst Schmieder)
Bild 6 Alte Rebhütte mit Einflugloch und Nistkasten (Birgit Sütterlin)

Projekt Natur und Wein – Einweihung „Rebhitte“

Rebhütte

Die Ausstellungsräume des Naturzentrums Kaiserstuhl werden nun durch eine mit alten originalen Holzbrettern erstellte Rebhütte bereichert. „Ä Rebhitte“ ist eine Holzhütte, die früher in den Weinbergen den Winzern als Wetterschutz und Lagerplatz für Handgeräte diente. Die Rebhütten stehen auf einem Betonfundament mit einer Wasserzisterne, in der das Regenwasser gesammelt wurde. Dieses Wasser wurde zum Spritzen der Reben genutzt. Die erste Ihringer Rebhütte wurde von dem Winzer Albert Schweizer etwa 1925 in seinem Weinberg errichtet. Heute setzen sich die Winzer im Naturschutz ein und bieten mit Nistkästen verschiedenen Vögeln Brutplätze an, so z.B. dem Wiedehopf. Dank der Spenden zweier Rebhütten und dank der finanziellen Unterstützung der Stiftung Natur- und Kulturlandschaft Schwarzwald konnte das neue Projekt Natur und Wein umgesetzt werden. Fleißige Hände haben die alten Rebhütten im Weinberg abgebaut, ins Dorf transportiert, entnagelt und mit den noch verwendbaren Holzbrettern eine neue Rebhütte mit alter Patina erstellt. Sowohl innerhalb und außerhalb wurde sie mit interessanten Details bereichert. So hängen nun verschiedene Nistkästen an der Rebhütte, die zum Nachbau einladen sollen. Drinnen können anhand von Fotos verschiedener Trauben die Rebsorten erraten werden. Aus Holz ausgesägte Traubenblätter stellen die Unterschiede der Blattformen und Blattränder dar. In einer in einem elektronischen Bilderrahmen gezeigten Diashow können sich die Besucher über das Wachstum der Reben und die Arbeiten im Weinberg im Jahresverlauf informieren. Auch werden weitere Rebhütten direkt in der Natur mit Bild vorgestellt. Herzlichen Dank nochmals für die Spenden der Rebhütten, der alten Rebe, der Vogelnistkästen und der tatkräftigen Unterstützung beim Ab- und Aufbau sowie des Transportes der Rebhütte. Öffnungszeiten: Montags + donnerstags 10 – 12 Uhr, samstags 15 – 17 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Besuch von Umweltminister Franz Untersteller im Naturzentrum Kaiserstuhl

Schwarzwaldverein fordert finanzielle Unterstützung

Besuch UM Untersteller 2017

Naturzentrum leistet unverzichtbaren Beitrag zu Naturschutz, Umweltbildung und Tourismus Artikel in der Badischen Zeitung am 4. August 2017

Weitere Informationen:

Kontakt

Naturzentrum Kaiserstuhl Bachenstraße 42, 79241 Ihringen Birgit Sütterlin & Reinhold Treiber

Tel. 07668 - 7108 80

Büro: Montag + Donnerstag 10 - 12 Uhr

E-Mail: naturzentrum@ihringen.de

 
 
 
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